Auge der Geschichte zu Magdeburg e.V.

Der Ideenwettbewerb

Von der Idee zum Kunstwerk

2023 – Der Stadtrat gibt grünes Licht

Am 19. Januar 2023 stimmt der Magdeburger Stadtrat der Umsetzung des Projektes in der Innenstadt zu. Damit ist eine wesentliche Voraussetzung geschaffen, um aus der Idee ein Kunstwerk im öffentlichen Raum werden zu lassen.

Die konkrete Gestaltung soll im Rahmen eines künstlerischen Wettbewerbs entwickelt werden.

2024 – Der künstlerische Wettbewerb beginnt

Auf der Mitgliederversammlung am 22. Mai 2024 beschließt der Verein die Ausschreibung des Wettbewerbs.

Eine Jury wählt im November 2024 drei Kunstschaffende aus, die ihre Ideen für das „Auge der Geschichte“ weiterentwickeln sollen. Die Auswahl wird auf der Jahresversammlung des Vereins am 20. November 2024 bestätigt.

2025 – Die Entwürfe nehmen Gestalt an

Am 24. April 2025 treffen sich Vorstand, Vereinsmitglieder sowie die beteiligten Künstlerinnen und Künstler zu einem gemeinsamen Termin auf dem Johannisberg. Vor Ort können sie den zukünftigen Standort, seine Umgebung und Atmosphäre kennenlernen und in ihre Überlegungen einbeziehen.

Der Austausch markiert den Beginn der entscheidenden Entwurfsphase.

Am 13. Oktober 2025 werden die drei künstlerischen Entwürfe schließlich in einem erweiterten Rahmen präsentiert:

  • Maria J. Fernandez, Aldenhoven
  • Jan Witte-Kropius, Neu Karin
  • Claudia Weidenbach, Dahmetal

Damit wird erstmals sichtbar, welche unterschiedlichen künstlerischen Antworten auf die Idee des „Auges der Geschichte“ entstanden sind.

November 2025 – Die Entscheidung

Am 15. November 2025 beraten Jury und Verein gemeinsam über die eingereichten Arbeiten. Die Vereinsversammlung folgt der Empfehlung der Jury:

Der Entwurf von Jan Witte-Kropius bildet die Grundlage für die weitere Umsetzung des „Auges der Geschichte zu Magdeburg“.

Damit erreicht das Projekt einen entscheidenden Meilenstein. Aus einer Idee und einem Wettbewerb wird ein konkretes Kunstwerk, dessen Realisierung nun gemeinsam weiter vorangetrieben wird.

Danke für drei starke Entwürfe

Unser herzlicher Dank gilt Maria J. Fernandez und Claudia Weidenbach für ihre kreativen Ideen, ihre intensive Auseinandersetzung mit Magdeburg und die spannenden gemeinsamen Stunden. Ihre Entwürfe haben den künstlerischen Wettbewerb bereichert und wichtige Impulse für das Projekt gegeben.

Ebenso danken wir Karolin Aertel und der Volksstimme Magdeburg für die journalistische Begleitung des Wettbewerbs und die ausführliche Vorstellung der beteiligten Künstlerinnen und Künstler.

Jetzt beginnt die nächste Etappe

Das ProjektMit der Entscheidung für den Entwurf von Jan Witte-Kropius ist ein wichtiger Schritt geschafft – aber das Ziel noch nicht erreicht.

Nun geht es darum, aus dem ausgezeichneten Entwurf Wirklichkeit werden zu lassen und einen neuen Ort zu schaffen, an dem Magdeburg seine Geschichte erzählt – mitten in der Stadt und für alle zugänglich.

Das Projekt